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Wie viel kostet es wirklich, eine WordPress-Website zu erstellen?

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Der Aufbau einer WordPress-Website ist mit Kosten verbunden, auch wenn die Kernsoftware kostenlos ist. Die Gesamtkosten hängen stark von Ihrem Budget ab und davon, was Sie mit Ihrer Website erreichen wollen.

In diesem Artikel werden die Kosten, die mit dem Erstellen einer WordPress-Website verbunden sind, aufgeschlüsselt. Wir versuchen zu klären, wie viel Sie ausgeben können und warum.

Wir geben Ihnen auch Tipps, wie Sie Ihre Ausgaben verwalten können. Der Schlüssel zum Aufbau einer effektiven Website liegt darin, die Kosten zu minimieren, ohne die Qualität zu beeinträchtigen.

Unser Leitfaden hilft Ihnen bei der Navigation durch die Kosten der Website-Erstellung und stellt sicher, dass Sie das Beste aus Ihrer Investition herausholen.

How much does it cost to build a WordPress website

Dies ist eine lange Lektüre, und deshalb haben wir ein Inhaltsverzeichnis hinzugefügt. Im Folgenden finden Sie die Inhalte dieses Artikels:

Video-Anleitung

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Wenn Sie eine schriftliche Anleitung bevorzugen, dann lesen Sie einfach weiter.

Was brauchen Sie, um eine WordPress-Website zu erstellen?

WordPress kann von jedermannkostenlos heruntergeladen und verwendet werden. Es ist eine Open-Source-Software, die Ihnen die Freiheit gibt, sie auf jeder Art von Website zu installieren.

Wenn WordPress kostenlos ist, woher kommen dann die Kosten?

Die Kosten für eine WordPress-Website lassen sich in folgende Kategorien unterteilen:

  • WordPress-Hosting
  • Domänenname
  • Gestaltung
  • Plugins und Erweiterungen (Apps)

Um eine selbst gehostete WordPress-Website zu erstellen, benötigen Sie Webhosting zum Speichern Ihrer Dateien. Jede Website im Internet braucht ein Hosting. Dies ist das Zuhause Ihrer Website im Internet.

Es gibt verschiedene Hosting-Angebote für alle Arten von Websites. Sie müssen einen auswählen, der Ihren Anforderungen und Ihrem Budget entspricht.

Als nächstes benötigen Sie einen Domänennamen. Das ist die Adresse Ihrer Website im Internet, und das ist das, was Ihre Benutzer in den Browser eingeben werden, um Ihre Website zu erreichen (zum Beispiel wpbeginner.com oder google.com).

Für WordPress gibt es tonnenweise kostenlose Website-Vorlagen, die Sie verwenden können. Wenn Sie jedoch etwas Fortgeschrittenes / Individuelles wollen, können Sie eine Premium-Vorlage kaufen oder eine maßgeschneiderte Vorlage anfertigen lassen, was die Kosten erhöht.

Es gibt über 59.000 kostenlose Plugins für WordPress. Dies sind Anwendungen und Erweiterungen für Ihre Websites. Denken Sie an Funktionen wie ein Kontaktformular, eine Galerie usw.

Auch wenn Sie eine Website nur mit den Kosten für das Hosting und die Domain erstellen können, kann es sein, dass Sie am Ende für zusätzliche Tools und Dienstleistungen zahlen müssen, je nach Ihrer Situation. Deshalb ist es oft verwirrend, die tatsächlichen Kosten für eine WordPress-Website herauszufinden.

Wir erläutern Ihnen die tatsächlichen Kosten für die Erstellung einer WordPress-Website.

Schätzung der tatsächlichen Kosten für die Erstellung einer WordPress-Website

Calculating the cost of building a WordPress website

Abhängig von Ihren Bedürfnissen können die Kosten für eine WordPress-Website zwischen 100, 500 und 3000 Dollar liegen, bis hin zu 30.000 Dollar oder mehr.

Es ist wichtig zu wissen, welche Art von Website Sie erstellen und was Sie dafür benötigen, denn das wirkt sich direkt auf Ihre Kosten aus.

Aber keine Sorge. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine finanzielle Katastrophe vermeiden und die besten Entscheidungen treffen können.

Für diesen Artikel werden wir die Websites in verschiedene Budgetkategorien einteilen:

  • Erstellung einer WordPress-Website (geringes Budget)
  • Aufbau einer WordPress-Website (mit mehr Funktionen)
  • Aufbau einer WordPress-Website für kleine Unternehmen
  • Aufbau einer WordPress-eCommerce-Website
  • Erstellung einer benutzerdefinierten WordPress-Website

Nun wollen wir sehen, wie viel jedes dieser Projekte kostet und wie Sie es vermeiden können, mehr als nötig auszugeben.

Wie hoch sind die Kosten für eine WordPress-Website (Low Budget)?

Building a low budget WordPress site

Sie können eine voll funktionsfähige WordPress-Website für sich selbst erstellen und Ihre Kosten unter 100 $ halten. Hier ist die Kostenaufstellung für eine WordPress-Website für ein kleines Budget.

Zunächst benötigen Sie einen Domänennamen und Webhosting.

Ein Domänenname kostet in der Regel $14,99 pro Jahr, und Webhosting kostet normalerweise $7,99 pro Monat.

Dankenswerterweise hat sich Bluehost, ein von WordPress offiziell empfohlener Hosting-Anbieter, bereit erklärt, unseren Nutzern einen kostenlosen Domänennamen und einen Preisnachlass von bis zu 61 % auf das Webhosting anzubieten.

Weitere Hosting-Empfehlungen finden Sie in unserem Leitfaden zur Auswahl des besten WordPress-Hostings.

Als nächstes müssen Sie WordPress auf Ihrem Hosting-Konto installieren. Eine vollständige Anleitung finden Sie in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Einrichtung eines WordPress-Blogs.

Sobald Sie WordPress installiert haben, können Sie mit einer kostenlosen Vorlage ein Design für Ihre Website auswählen.

Diese Designvorlagen werden WordPress-Themes genannt und bestimmen das Aussehen Ihrer Website.

Es gibt Tausende von professionell gestalteten kostenlosen Themes für WordPress, die Sie installieren können. In unserer Expertenauswahl schöner kostenloser WordPress-Blog-Themes finden Sie einige Beispiele.

Sobald Sie eine WordPress-Vorlage ausgewählt haben, folgen Sie den Anweisungen in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Installation eines WordPress-Themes.

Als Nächstes möchten Sie vielleicht bestimmte Funktionen zu Ihrer Website hinzufügen, z. B. ein Kontaktformular, eine Fotogalerie, einen Slider usw. Keine Sorge, es gibt mehr als 59.000 WordPress-Plugins, die Ihnen dabei helfen werden.

Plugins sind wie Apps oder Erweiterungen für Ihre WordPress-Website. In unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung erfahren Sie, wie Sie ein WordPress-Plugin installieren.

Im Folgenden finden Sie eine Auswahl der wichtigsten WordPress-Plugins, die Sie auf Ihrer Website installieren sollten. Sie sind alle kostenlos erhältlich.

Eigenschaften

Website-Optimierung

Sicherheit der Website

Es gibt viele weitere kostenlose WordPress-Plugins, mit denen Sie verschiedene Funktionen hinzufügen und Ihre WordPress-Website erweitern können. Sehen Sie sich unsere Kategorie “ Beste WordPress-Plugins “ an, in der wir Hunderte von WordPress-Plugins getestet haben.

Gesamtkosten der Website: $46 – $100 pro Jahr

Was kostet eine WordPress-Website (mit mehr Funktionen)?

Cost of WordPress site with more features

Wir empfehlen unseren Nutzern immer, klein anzufangen und dann weitere Funktionen hinzuzufügen, wenn ihre Website wächst. Auf diese Weise zahlen Sie nicht für etwas, das Sie nicht wirklich brauchen.

Je mehr Funktionen Sie Ihrer Website hinzufügen, desto höher werden die Kosten für Ihre Website.

Sie können weiterhin Bluehost für das WordPress-Hosting verwenden, um die Kosten niedrig zu halten und einen kostenlosen Domainnamen zu erhalten.

Da Sie Ihrer Website jedoch mehr Funktionen hinzufügen werden, kann es sinnvoll sein, eine leistungsfähigere Hosting-Konfiguration wie den GoGeek-Plan von SiteGround zu wählen. Das kostet zwar etwas mehr, bietet aber Premium-Funktionen wie Staging, schnellere Leistung und kann bis zu 100.000 Besucher pro Monat verarbeiten.

Mit unserem SiteGround-Gutschein erhalten Sie 83% Rabatt für das erste Jahr Ihres Hostings.

Sie können sich auch für ein Premium WordPress Template für Ihre Website entscheiden. Im Gegensatz zu kostenlosen WordPress Templates verfügen diese Templates über zusätzliche Funktionen und vorrangigen Support. In unserer Expertenauswahl der besten responsiven WordPress-Themes finden Sie einige großartige Premium-Templates, die Sie verwenden können.

Für weitere Website-Funktionen müssen Sie eine Kombination aus kostenlosen und kostenpflichtigen Plugin-Erweiterungen verwenden.

Hier sind einige wichtige Premium-WordPress-Plugins und -Erweiterungen, die Sie benötigen, wenn Ihre Website wächst:

Eigenschaften

  • WPForms Pro – Fügt einen Drag-and-Drop-Formularersteller zu Ihrer WordPress-Website hinzu.
  • WP Rocket – Premium-WordPress-Caching-Plugin zur Beschleunigung Ihrer Website.
  • SeedProd Pro – Fügt einen Drag-and-Drop-WordPress-Seitenersteller hinzu.
  • WP Mail SMTP – Verbessert die Zustellbarkeit von E-Mails und behebt das Problem, dass WordPress keine E-Mails versendet.
  • Uncanny Automator – WordPress-Automatisierungs-Plugin, das Ihnen hilft, Ihre Website mit beliebten Tools und Diensten ohne Code zu verbinden.

Marketing

Sicherheit

  • Duplicator – Für automatische WordPress-Backups und sicheren Cloud-Speicher.
  • Sucuri Firewall – Website-Firewall und Schutz vor Malware.

Es gibt viele weitere WordPress-Plugins und -Dienste, die Sie hinzufügen können. Jeder kostenpflichtige Dienst oder jedes Addon, das Sie hinzufügen, erhöht die Kosten für Ihre WordPress-Website.

Gesamtkosten der Website: Abhängig von den Premium-WordPress-Plugins und -Diensten, die Sie hinzufügen, können die Kosten zwischen 500 und 1000 Dollar pro Jahr liegen.

Wie hoch sind die Kosten einer Website für kleine Unternehmen mit WordPress?

Viele Leute fragen uns oft, wie viel es kostet, eine Website für kleine Unternehmen mit WordPress zu erstellen. Die Antwort hängt von Ihren geschäftlichen Anforderungen und den Tools ab, die Sie für das Wachstum Ihres Unternehmens im Internet verwenden werden.

Grundsätzlich können Sie davon ausgehen, dass die Kosten irgendwo zwischen einer Low-Budget-WordPress-Site und einer WordPress-Site mit mehr Funktionen liegen.

Bedenken Sie, dass Sie Ihrer Unternehmenswebsite keinen vollwertigen eCommerce-Shop hinzufügen. In diesem Fall können Sie im nächsten Abschnitt dieses Artikels eine genauere Schätzung vornehmen.

Wenn Sie gerade erst anfangen und eine einfache Website benötigen, um Ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren, empfehlen wir Ihnen, mit Bluehost zu beginnen. Das Einsteigerpaket reduziert die Kosten erheblich und lässt Ihnen Geld übrig, das Sie bei Bedarf für andere Premium-Tools ausgeben können.

Wenn Sie über ein flexibleres Budget verfügen, können Sie sich für den GrowBig-Plan von SiteGround anmelden. SiteGround ist für seinen hervorragenden Support bekannt, was für einen Kleinunternehmer ohne technischen Hintergrund eine gute Sache ist.

Als Nächstes müssen Sie sich für ein Design für Ihre Website entscheiden. Sie können nach einem WordPress-Theme für Unternehmenswebsites suchen oder ein responsives WordPress-Theme auswählen, das Ihren Anforderungen entspricht.

Sie können ein kostenloses WordPress-Theme wählen. Da es sich jedoch um eine geschäftliche Website handelt, empfehlen wir Ihnen den Kauf eines Premium-Themes, das Ihnen Zugang zu Support und Updates bietet.

Lassen Sie uns nun über Plugins sprechen.

Um die Kosten zu kontrollieren, müssen Sie eine Kombination aus kostenlosen und Premium-Plugins verwenden. Nachfolgend finden Sie einige der Premium-Plugins, die für eine Website für kleine Unternehmen unbedingt erforderlich sind.

Eigenschaften

  • WPForms Pro – Die Premium-Version gibt Ihnen Zugriff auf alle Funktionen, die Sie für die Lead-Generierung benötigen. Dazu gehören PayPal-, Stripe- und Square-Zahlungen, konversationelle Formulare, E-Mail-Marketing-Integration und mehr.
  • SeedProd Pro – Fügt einen Drag-and-Drop-WordPress-Seitenersteller hinzu.
  • WP Mail SMTP – Verbessert die Zustellbarkeit von E-Mails und behebt das Problem, dass WordPress keine E-Mails versendet.
  • Uncanny Automator – WordPress-Automatisierungs-Plugin, das Ihnen hilft, Ihre Website mit beliebten Tools und Diensten ohne Code zu verbinden.

Marketing

Sicherheit

  • Duplicator Pro – Die Premium-Version des Plugins bietet eine automatische Backup-Planung, entfernte Speicherorte für Ihre Backups, Drag & Drop-Site-Migrationen und vieles mehr.
  • Sucuri Firewall oder MalCare – Website-Firewall und Schutz vor Malware.

Es gibt noch viele weitere Plugins und Tools, die Sie vielleicht verwenden möchten. Wir empfehlen Ihnen, zunächst die kostenlose Version auszuprobieren und zu sehen, ob sie für Sie geeignet ist. Viele Premium-Tools sind in der kostenlosen Testversion verfügbar. Nutzen Sie diese, um zu sehen, ob Sie das Tool wirklich brauchen.

Als Unternehmenswebsite möchten Sie natürlich Geld ausgeben, um Ihr Geschäft auszubauen. Wir raten Ihnen nicht davon ab, Geld auszugeben, wenn es sinnvoll ist und Sie es sich leisten können.

Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Erstellung einer Website für Kleinunternehmen.

Gesamtkosten der Website: Auch hier hängt es von den Premium-Tools und Plugins ab, die Sie erwerben. Sie können irgendwo zwischen 300 und 700 $ pro Jahr liegen, aber auch bis zu 1000 $ pro Jahr betragen.

Wie hoch sind die Kosten für eine WordPress-E-Commerce-Website?

Cost of building a WordPress eCommerce website

WordPress ist die Grundlage für Millionen von eCommerce-Websites auf der ganzen Welt.

Die Kosten für den Aufbau einer WordPress-eCommerce-Website können erheblich höher sein, aber wir zeigen Ihnen, wie Sie eine WordPress-eCommerce-Website aufbauen und dabei potenzielle Verluste und zu hohe Ausgaben vermeiden können.

Neben dem Hosting und der Domain benötigt Ihre eCommerce-Site auch ein SSL-Zertifikat, das etwa 69,99 $/Jahr kostet. SSL ist erforderlich, um Kundendaten wie Kreditkarteninformationen, Benutzernamen, Passwörter usw. sicher zu übertragen.

Wir empfehlen Bluehost. Dort erhalten Sie eine kostenlose Domain und ein SSL-Zertifikat sowie einen Rabatt auf das Hosting.

Danach müssen Sie ein WordPress-eCommerce-Plugin auswählen.

Es gibt mehrere eCommerce-Plugins für WordPress, aber keines kommt auch nur annähernd an WooCommerce heran. Es ist das beliebteste WordPress-eCommerce-Plugin, mit dem Sie robuste Online-Shops zum Verkauf Ihrer Produkte/Dienstleistungen erstellen können.

Als nächstes müssen Sie WordPress und WooCommerce auf Ihrer Website installieren. Wir haben eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Einrichtung eines Online-Shops.

Während WooCommerce kostenlos ist, müssen Sie für zusätzliche Funktionen kostenpflichtige Addons verwenden. Die Kosten für Ihre Website steigen, je nachdem, wie viele Addons Sie zu Ihrer Website hinzufügen müssen.

Sobald Sie eingerichtet sind, müssen Sie ein WooCommerce-WordPress-Theme für Ihre Website auswählen. Es gibt mehrere kostenpflichtige und kostenlose WordPress-Vorlagen mit vollständiger WooCommerce-Unterstützung. Wenn Sie sich für eine Premium- oder kostenpflichtige Vorlage entscheiden, erhalten Sie Zugang zu Support und zusätzlichen Funktionen.

Wir haben eine Liste der besten kostenlosen WooCommerce-Addons, aber je nach Ihren Bedürfnissen müssen Sie möglicherweise auch einige kostenpflichtige Erweiterungen verwenden.

Hier sind einige weitere kostenpflichtige Dienste, die Sie für Ihre eCommerce-Website benötigen.

Eigenschaften

  • WPForms – Zum Hinzufügen von Kundenanfragen und Feedback-Formularen, Umfragen und Abstimmungen und mehr.
  • SeedProd Pro – Fügt einen Drag-and-Drop-WordPress-Seitenersteller hinzu, um schöne Produktraster zu erstellen, die WooCommerce-Kasse anzupassen und mehr.
  • WP Mail SMTP – Verbessert die Zustellbarkeit von E-Mails und behebt das Problem, dass WordPress keine E-Mails versendet.
  • Uncanny Automator – WordPress-Automatisierungs-Plugin, das Ihnen hilft, Ihre Website mit beliebten Tools und Diensten ohne Code zu verbinden.
  • FunnelKit – Erstellen Sie hochkonvertierende Verkaufstrichter, ausschiebbare Warenkörbe, reibungslose Kaufabschlüsse, 1-Klick-Upsells, Bestellstopps und mehr.

Marketing

Sicherheit

Denken Sie daran, dass Sie Ihre Kosten am besten niedrig halten können, indem Sie klein anfangen und Erweiterungen und Dienstleistungen hinzufügen, wenn Ihr Unternehmen wächst.

Gesamtkosten für den Aufbau einer WordPress-eCommerce-Website: $1000 – $3000. Es könnte höher sein, je nachdem, wie viele kostenpflichtige Addons und Dienste Sie Ihrer Website hinzufügen.

Wie hoch sind die Kosten für eine benutzerdefinierte WordPress-Website?

Cost of a custom WordPress website

Bei einer benutzerdefinierten WordPress-Website beauftragen Sie einen WordPress-Entwickler, ein einzigartiges Design zu erstellen und spezielle Funktionen dafür zu entwickeln.

In der Regel wählen gut etablierte, große bis mittlere Unternehmen diesen Weg.

Um eine benutzerdefinierte WordPress-Site zu unterstützen, können Sie sich auch für einen Managed WordPress-Hosting-Anbieter entscheiden. Dabei handelt es sich um eine WordPress-zentrierte Hosting-Umgebung mit verwalteten Updates, erstklassigem Support, strenger Sicherheit und entwicklerfreundlichen Tools.

Neben dem Hosting und dem Domänennamen müssen Sie auch den Webentwickler bezahlen, der Ihre Website erstellt. Je nach Ihrem Bedarf sollten Sie Angebote von mehreren Themenentwicklern, Webdesignern und Agenturen einholen.

Die Kosten für eine maßgeschneiderte Website hängen von Ihren Anforderungen, Ihrem Budget und den Preisen des von Ihnen beauftragten Entwicklers oder der Agentur ab.

Ein standardmäßiges benutzerdefiniertes WordPress-Theme allein kann Sie bis zu 5.000 $ kosten. Robustere WordPress-Websites mit speziellen benutzerdefinierten Funktionen können bis zu 15.000 $ oder noch mehr kosten.

Wenn Sie jedoch eine benutzerdefinierte WordPress-Website erhalten möchten, ohne die Bank zu sprengen, bietet WPBeginner Pro Services benutzerdefinierte WordPress-Site Design und Entwicklung zu revolutionären Preisen.

WPBeginner Pro Services Custom Website Design

Das benutzerdefinierte Webdesign-Paket, das 1.299 $ kostet, beinhaltet einen engagierten Projektmanager, WordPress-Einrichtung, maßgeschneidertes Homepage-Design, 5 Vorlagen für Unterseiten, Analyse-Einrichtung, Brandy-Style Guide und vieles mehr.

Weitere Empfehlungen finden Sie in unserer Auswahl der besten Orte, um WordPress-Entwickler einzustellen.

Update: Da einige von euch nach mehr Details zu diesem Abschnitt gefragt haben, haben wir einen umfassenden Leitfaden zu den Kosten für ein individuelles WordPress-Theme und Tipps, wie ihr Geld sparen könnt, erstellt.

Abgesehen davon haben wir einen Leitfaden für Anfänger erstellt, wie viel es kostet, eine Mitgliedschaftsseite in WordPress zu starten.

Unabhängig von der Art der benutzerdefinierten Website, die Sie erstellen möchten, ist eine effektive Möglichkeit, die Kosten für benutzerdefinierte WordPress-Sites zu senken, die Verwendung des SeedProd-Plugins. SeedProd ist ein Drag-and-Drop-Website-Builder, mit dem Sie benutzerdefinierte Themen und Seitenlayouts erstellen können, ohne Code zu bearbeiten.

SeedProd drag and drop WordPress theme builder

Mit SeedProd können Sie die Kosten für Ihre individuelle WordPress-Website um bis zu 90 % senken.

Weitere Einzelheiten finden Sie in unserem Tutorial zur einfachen Erstellung eines benutzerdefinierten WordPress-Themes mit SeedProd.

Wie lassen sich überhöhte Zahlungen vermeiden und die Ausgaben senken?

Wir empfehlen unseren Nutzern immer, klein anzufangen und ihre WordPress-Website dann zu erweitern, wenn sie wächst. In vielen Fällen benötigen Sie nicht alle Premium-Funktionen, die Sie auf vielen gut etablierten Websites in Ihrer Branche sehen.

Bedenken Sie, dass diese Websites einen Vorsprung hatten und wahrscheinlich einige Zeit brauchten, um herauszufinden, wie sie ihre Kosten verwalten und ihr Geschäft ausbauen können.

Sie können mit einer preiswerten Website mit kostenlosen Plugins und Vorlagen beginnen. Sobald Sie anfangen, Besucher zu bekommen, können Sie überlegen, ob Sie Premium-Funktionen wie eine Premium-Vorlage, E-Mail-Marketing, ein kostenpflichtiges Backup-Plugin, eine Website-Firewall, eine geschäftliche E-Mail-Adresse, geschäftliche Telefondienste, Live-Chat und so weiter hinzufügen.

Das Gleiche gilt für Ihre eCommerce-Website. Beginnen Sie mit dem Nötigsten, und wenn Sie dann mit dem Verkauf beginnen, werden Sie genau die Tools herausfinden, die Ihnen und Ihren Kunden helfen.

Suchen Sie nach den besten WordPress-Angeboten und Gutscheinen, um zusätzliche Rabatte zu erhalten, wann immer Sie können.

Selbst für robuste WordPress-Websites müssen Sie nicht immer einen Entwickler engagieren. Wir haben Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Erstellung verschiedener Arten von WordPress-Websites, wie z. B.:

Wir hoffen, dass dieser Artikel Ihre Fragen zu den Kosten für die Erstellung einer Website beantwortet. Vielleicht interessieren Sie sich auch für unsere Liste der legalen Möglichkeiten, mit WordPress online Geld zu verdienen, und unser KI-gestütztes Tool zum Generieren von Unternehmensnamen, um Ideen für Firmennamen zu finden.

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Editorial Staff at WPBeginner is a team of WordPress experts led by Syed Balkhi with over 16 years of experience in WordPress, Web Hosting, eCommerce, SEO, and Marketing. Started in 2009, WPBeginner is now the largest free WordPress resource site in the industry and is often referred to as the Wikipedia for WordPress.

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Reader Interactions

97 KommentareEine Antwort hinterlassen

  1. Syed Balkhi says

    Hey WPBeginner readers,
    Did you know you can win exciting prizes by commenting on WPBeginner?
    Every month, our top blog commenters will win HUGE rewards, including premium WordPress plugin licenses and cash prizes.
    You can get more details about the contest from here.
    Start sharing your thoughts below to stand a chance to win!

  2. al amin Sheikh says

    I don’t know why still people go to Shopify where WP with WC can be scaled up for large e-commerce websites.

    Very helpful for the business owner.

    • Moinuddin Waheed says

      Most of the times when we get into something and start doing , it becomes very difficult to come out of that platform and test other available options.
      I had similar interests in other platforms untill I tested wordpress myself. once I started working on wordpress, it started giving a feeling like I can make anything on the web with the help of wordpress.
      This has led me to make a nearly complete transition to this platform.
      Those who are using Shopify or other platforms are infact never tasted the ease of wordpress.

  3. Jiří Vaněk says

    It’s an interesting comparison when I compare it to the prices in the country where I live. Web hosting here is at a similar price, but, for example, own server here is significantly cheaper. The biggest costs for us are the plugin prices, which are the same for everyone, and then, of course, the developer, who costs about 50 Euros per hour of work. However, a small blog or personal portfolio in the Czech Republic costs around 500 Euros, and a large website or e-shop costs ten times as much.

  4. Moinuddin Waheed says

    Thanks for the breakdown of the costing for making an online presence whether it’s a blog or a website.
    The cost may vary depending upon the nature and requirements of the website but the basic and standard cost of most important aspects of the website like domain name , hosting almost remains the same.

  5. Iriogbe peter says

    I appreciate the effort you put into crafting this article.

    I want to ask, how much should a web developer charge from a client who wants to build a customized WordPress website?

    • WPBeginner Support says

      It heavily depends on the individual and site, we do not have a guide for deciding pricing from a developer’s perspective at the moment sadly.

      Admin

  6. Ahmed Omar says

    An insightful exploration into the real costs of building a WordPress website!
    Your detailed breakdown of expenses, from hosting to premium themes, is invaluable for budget planning.
    A technical suggestion, leveraging Caching Plugin can significantly optimize performance and cut down on hosting costs.
    Thanks for shedding light on the true investment

  7. Sameer Hussain says

    Such a detailed and organized article, considering there is so much competition out there. I would just like to add one thing. Start small and keep the ‚Snowball effect‘ in mind. Treat your website as a plant seed. And don’t forget to water it. The tools mentioned in this article are spot on.

  8. Shafqat Khan says

    Great breakdown of WordPress website costs! Your detailed guide covers expenses for various site types, emphasizing the smart approach of starting small and expanding as needed. The section on avoiding overpaying is insightful, suggesting a gradual adoption of premium features. The step-by-step tutorials are a valuable resource. Overall, your article is a go-to guide for users at different stages. Kudos for providing valuable insights to the WordPress community!

  9. Lara Carter says

    I was wondering, how do websites, like wpbeginer make money if all of the content is free, is it just from adverts?

  10. Suresh says

    Building a WordPress website is really affordable if you choose the right hosting company that supports WordPress. This guide explains it all.

  11. Lara Carter says

    I have recently started to try and learn about website development and how to build a website yet and a question I kept trying to understand was about the cost of WordPress. This website explained it clearly naming all the differences in price between the different plan options including the features and the different options, comparing the value of the different plans. I have been wanting to experiment with WordPress by starting website possibly for young enterprise, but I didn’t want to spend too much money on it as I am only experimenting and playing around with the website, becoming familiar with it. This webpage was very helpful for to gain an understanding of this.

  12. Олександр says

    At the age of 53, I need to learn a new profession. I want to try my hand at creating websites. But I am an absolute zero in this area of knowledge, so I need very simple and detailed explanations. I hope your blog will help me with this. What I have read here inspires me to keep learning. I don’t know if I will be able to go all the way, but you have convinced me to keep learning with this article. Some things are already becoming clear. At least, the skeleton of understandable concepts is beginning to emerge. Thank you for your work. Greetings from Ukraine!

  13. Shashwata says

    Very well explained, A person without any single programming knowledge can easily understand what you want to saying. Very Nice, Keep it up…

  14. Iwuozor John says

    Thank you so much WPbeginners. You explain these concepts so well that I no longer have doubts. I really appreciate.

  15. Jackie Lambert says

    Hi – this is a great and comprehensive article, but it has left me with a couple of questions.

    I am on a Premium plan. I understood that I can’t install plugins but you mention free plugins that I should install even on a most basic website.

    I would love to have backup at the very least. What do you suggest?

    I set up my blog on WordPress. How does Bluehost relate to this? I don’t remember choosing hosting.

    Thanks a mill!

  16. Richard Thatcher says

    I enjoy reading through WP Beginner for the wealth of information that I will need to learn to have a good site in the future. It also has an interesting Do-it-yourself spirit to it that is empowering.

    I am looking forward to learning as much as I can.

  17. James D. A. Terry says

    I’m an author, book reviewer and author interviewer. I also produce a monthly newsletter. Which WordPress should I use .com or .org and at what level?
    Also, if I decide to go with .org can I transfer my .com to .org?

  18. ashley says

    I’m wondering if it makes sense to host something on Bluehost PLUS pay for WordPress.com’s Business Plan for $25/month? Or do both of those offer more or less the same thing?

  19. Lisa says

    The articles on your site are very very much informative and straight to the point. I am really thankful for your help.

  20. Bill Patterson says

    I would avoid wordpress.com at all costs. They handcuff you if you want to expand and get into the backend files. I have taken over sites built on that platform and had nothing but trouble moving to a normal site hosting.

  21. SHIVANI UMEACADEMY. COM says

    There is a great blog, very good information in it, very good its content, this has helped me.

  22. Keith says

    I need to build a page with a header photo and title followed with 3 columns of photos. Can you recommend a theme that is simple for a beginner/non-programmer to accomplish this? Thanks

  23. Kim says

    I am a small blogger (blog is less than 1 year). I currently am on wordpress.com. My renewal is coming up and I am wondering if I should upgrade to the business plan on the .com site or move over to wordpress.org ? I’ve been focusing this year on content (I’m a food blogger), but I want to get social media numbers up so I can get paid work. Would love your advice!

    • Sadi says

      WordPress.com has some limitations while .org is more preferable in your case.
      Their is a post regarding WordPress.com Vs WordPress.org on Wpbeginner, it will help you take better decision.

  24. Fred says

    Hello, I’m interested in building a financial eCommerce (paid subscription via credit card, Square, PayPal) website with 3 to 5 pages and a 30-45 second YouTube video explaining my business model.

    I’m undecided between using Bluehost or GO Daddy, which one can deliver a more robust performance at a lower cost?

    Or can you give me a better alternative instead of Bluehost or GO Daddy?

    Thank you so much!

    Best regards,
    Fred

    • George says

      Hi Fred, Go for Godaddy…if you can manage Amazon AWS is even better, try lightsail. I tried both Godaddy and AWS, the later edged over….it’s just the setting up needs a bit of tech.

  25. Steve Donoso says

    We are setting up a simple webpage on WordPress (hosted by Bluehost) for a nascent film festival. It will solely be an informational webpage with three links to other sites. Nothing will be sold, or downloaded or uploaded on the webpage. WordPress wants to know if we want to build a personal or business site — given what I’ve just described, which option is simplest?

  26. Don Vannice says

    Hi…My book just got published and will be for sale on Amazon.

    I need a site that shows a graphic of my book cover, plus a link to Amazon, plus a forum, plus a blog, plus links to FB and Twitter.

    I already have my domain name with Go Daddy.

    Can I hear from someone on this setup and the cost?

    Thanks.

  27. David says

    The many levels of hosting plans is what confuses me the most. I see a lot of add-ons and features.

    I want to create a blog with with a forum feature for discussions. I am doing it more for my own satisfaction than to make money but monetizing the site would be nice. I would use either an affiliate program and/or pay per click.

    It would also be nice to have a separate email associated with the domain.

    Any suggestions on where to start and what level hosting plans would get me what I want.

  28. VectorJournal says

    I see that many web designers have chimed in and were worried that they would lose jobs because people were building their own websites. If that logic stands, then there would be no hope for carpenter, chef, plumber, marketer, business consultant etc.

    Indeed, a few years ago when Canva, a graphic design software was launched, many graphic designers were worried that it would take their jobs. But many are still doing fine. Canva’s primary market is bloggers who hope to monetize from their blogs. They have never been a big client for graphic designers. It takes much more than script fonts, gaudy background, Photoshop level adjustment to ensure a consistent and beautiful branding image for your website.

    So folks, keep calm and focus on growing your skills. And huge thanks for WPBeginner for the most helpful WordPress tutorial series on the planet.

    • Vicki says

      Well said VectorJournal.

      I am a total believer in an educational approach with my clients. I find the more I educate them on how to „do-it-yourself,“ the more they rely on me to take them to the next step, and the next – at their pace of readiness. They also learn what they don’t want to do themselves and what takes too much time for them to do (and get me to do that task instead) or what they can do themselves. When they understand the time and cost involved in the processes, they can better make decisions about where there money and time goes. I find it is a win-win situation. There is plenty of work to go around, but when we want to hold onto our knowledge tightly, it only breeds distrust.

      In regard to this article, I think it is great.

    • Vicki says

      I don’t often subscribe for stuff based on one article but I find your style is very easy to understand and progresses logically. Thanks! So many „educators“ actually leave out simple but crucial steps. Nice job!

      My question is…if I want a responsive site, can I still obtain that through getting a .org template and adding bootstrap? Is it that easy? Or, as a beginner in wordpress, will I need to hire someone to get bootstrap and worpress to work together?
      Thanks.

  29. JoDel says

    Hi! Thank you for the article it’s clear and very helpful.
    I was wondering though, if I wanted to pay someone to review everything I’ve done and check the security of the domain as well as everything I have on the hosting site, where would I go to find someone? There’s so many random people and places, it’s hard to tell who is legit and who is going to run off with all of my info. :)
    Thanks in advance for any help you can give!

  30. Ellen says

    I read your article and several others, and I’m still not clear.
    – You say WordPress is free but WordPress lists the cost of $4/month (in another place on their site I thought I saw $12/month) for a site with a custom domain. The WP site says that cost includes a custom domain name. Does that mean you don’t have to pay extra to register the domain?
    – If you pay the $4/month, you still have to pay for a host, correct?

    Thanks much.

  31. Elli says

    Hi, thanks for a straight-forward article!
    I am a total beginner taking on a challenge to build my first simple blog site…
    I use bluehost
    I use wordpress
    I am playing with some templates
    I have created a localhost to work on
    I am making good progress!

    My question is:
    When do buying Genesis and a child theme come into play?

    I signed up with Bluehost through The Minimalist website and watched their tutorial to set up. Everyone keeps talking about Genesis but I am not sure if it is something I need right now as a beginner?? And I didn’t see it mentioned above.
    Thanks in advance for any help!

    • WPBeginner Support says

      Hi Elli,

      Good luck with your blog :)

      Genesis is a WordPress theme framework, which makes it easier for theme developers to create child themes based on a rock solid and performance optimized parent theme. You can purchase genesis and a child theme for it.

      However, if you are just starting out, then you can start with any good standard compliant theme and with proper optimization it could even outperform a Genesis theme.

      Admin

  32. Ravi says

    hi,

    I want to build a crowdfunding site in wordpress and cant find any in the mentioned list ‚how to create different types of WordPress websites such as:‘. please advise how can I do so with the low budget as suggested in the article to start small. to be more precise, it would be an equity crowdfunding site.

  33. Hasnain says

    Hello first of all above knowledge is very useful .I have a question that if you make money online via Google adsense so you have to pay wordpress also? If yes so how much?

  34. Grace says

    Hello,

    Thanks for the article. I clicked the button, but Bluehost does NOT give over 60% off ‚on web hosting.‘ There is no indication of your website either on the Bluehost website while I go through the sign up process. How can I get the discount you mentioned?

    Thanks in advance

    Thankfully, Bluehost, an official WordPress recommended hosting provider, has agreed to offer our users a free domain name and over 60% off on web hosting.

    • WPBeginner Support says

      Hi Grace,

      When you click the button it takes you to Bluehost website, where you see a message ‚Special offer for WordPress users‘. You will see the discounted price above the green ‚Get Started‘ button.

      Admin

  35. Lodi Daniel says

    I think this article is great for some one is well articulate with website design and cost implications but a bit misleading for some one who is very naive about website costing. cheap can be cost saving in the short run but a complete disaster in the long run.
    I have built websites for clients who really want to save a huge cost but in the end they fail to get value for their little money.

  36. Awontis says

    Everyone wants a beautiful website and luckily WordPress offers many themes at reasonable prices. Since you’re doing things yourself, you’ll probably want to choose a pre-made WordPress theme for your site’s design. A lot will depend on the type of look you want for your WordPress site and you need to think about how you want to represent yourself or your brand online, and that costs.

  37. Nate says

    A lot of these articles neglect a huge factor of building your own site: time. If you have never built a site before you are going to spend a lot of time figuring out things work. Then once you do have it built, how do you know it is right?

    What is your time worth? Would you pay me with no experience in your job the same amount you make.

    Looking at the Holistic Cost and the TERM cost is important: Time, Enjoyment, Result, Money. Money is last for a reason.

  38. Jeffrey Samorano says

    Great article! I love how you’ve broken it down.

    However, I feel there needs to be some words of caution for the „cheapest“ option you’ve outlined.

    Sometimes, saving money in the short-term can cause headaches and larger financial burdens later on down the line.

    I would add that *if you know you want to grow your site* (more then just validating an idea or starting a blog), that you should really start out with a premium theme. I feel that the ‚cost‘ (time, headache and money) of changing themes later is unnecessary and more trouble than it’s worth.

    Premium themes are so cheap that, in my opinion, it’s better to start out with something really good that you can grow into, than to upgrade later. This is even more true for „free“ themes that use proprietary visual editors and shortcodes. moving from one shortcode library to another is, essentially, re-constructing every single page of your website.

    Another word of caution is to find a reputable source for free themes. the danger is that „free“ themes could have built-in back doors for potentially nefarious intrusions. beware free themes that have not gone through some kind of checks and balance or, third part verification.

    I’m sure this could probably be an entire post in itself but, i feel it’s worth mentioning here as well.

    Great Article!

  39. Naseem khan says

    I am Confused, as I have purchased Domain name from Godaddy and Hosting from Hostgator. But still thinking that I dont know the basic wordpress Editing.
    Currently using Blogger and very Well known. But wanted to work on it.
    Can you please suggest me should I register my domain name and hosting without an experience?

    • Lodi Daniel says

      WordPress can offer your website a better visual appearance and functionality than blogger, But as far as managing your hosting account is concerned, you can watch self guiding tutorials or get some one who is well conversant with cPanel since you said you bought hosting from HostGator and they use the industry standard cPanel, then you’ll have o make GoDaddy point your domain to the Hostgator nameservers where your files shall be hosted.
      I hope this helps a bit.
      Regards.

  40. Jeremy says

    One thing that I think is important to point out in terms of cost is maintenance. A lot of people buy or build a website without considering that there are ongoing costs and time. WordPress sites tend to need some TLC when it comes to updates, security, and backups. While some of this can be automated, there’s some risk of updates breaking themes and plugins. There’s also issues that your backups could be compromised, if you’re just letting a server keep 30 days worth.

    Overall, the point here is that if you’re serious about owning a website and keeping it healthy, don’t consider your cost a one-time thing. Factor in the other ongoing costs. Managed hosting does a lot of this, but it’s not the be-all to end all solution.

  41. Nanang says

    An appropriate comparison to notify the clients, that there is a fair price if you want to get a professional website. If you want cheap, you will „play“ in around a free templates that is used millions of others throughout the world.

  42. Brett Atkin says

    The title of this article is misleading at the very least. Nowhere do you mention the cost of content, imagery, learning WP, etc… Building a web site is so much than what you outline, even for experienced individuals.

      • Amanda says

        WordPress and web designers dont need to worry about their future just because people can build their own site for free. Yes, anyone can learn how to make a WordPress page for free, that is so true. But I have many years of experience working with a lot of clients both building websites for them and teaching them how to manage it themselves, and there are two important reasons why the general public will always need web designers. First, many people are completely incapable of Googling something or even reading a WP Beginner article and doing their own DIY. If the entire world was capable of DIY there would be no Jiffy Lubes or plumbers. Tons of people will always need their hand held or someone to just do it all for them. The other reasons why people will always need to hire web designers is that you can teach a few of them how to *build* it, but so many will stop learning there, and never realize that being a carpenter is not the same thing as being an architect. Good design is hard to find on most DIY sites. Only a tiny fraction will ever push through both learning construction and learning design, let alone marketing. The rest will always be willing to throw a couple bucks into hiring a designer with business & marketing knowledge.

        I like your article…except that it leaves out even the possibility of hiring someone to help with design until they are at massive corporate website level. I think you should consider that probably a good number of your subscribers are semi-pro designers who are the real people who do DIY. And at least give them a nod. Recognize that if small businesses didn’t hire web designers the web would be filled with hideous websites, with menus that have too many options, sidebars cluttered with dozens of distracting widgets, headers that don’t look right on mobile….and worse….Possibly dancing baby gifs, visitor counters, guest books…wallpaper!

        I think you need something in between the „basic DIY site“ and „Site with more features“. Because „more features“ obviously means more paid plugins. And a good designer can get a wordpress website to do more and look better with less plugins…And certainly avoid paying for plugins for as long as possible. Depending on how „fussy“ the client is they could easily have this designed for them for a one time fee of $300 – $500. Now I am being controversial because I know some designers charge $1000 and up. But I am talking simple sites for small businesses that only take a few hours to set up. Paying $1000 for that is over-paying.

        And if I really want to get controversial and fly in the face of DIY, I have recently been exploring designing Wix sites for a few small business people. They may be built for DIY, but they still need someone with a designer’s eye and good marketing sense to help them out.

        • Vicki says

          Amanda I totally agree. I like to think of my superpower as being the Madame of General Knowledge of Everything. I can put together an html site (for examp) and it will look decent. U can do a certain level of seo and web marketing, and marketing in general. That is what many webbie newbies need to get their feet wet at a low cost. However, I also know my limitations as well as my gifts, and I know when my client is ready for the next level, and when it is time I bring my talented friends in for specific tasks. It is also about time and efficiency and money. For myself, just learning wordpress, I will do what I can, but there will be certain limitations with templates esthetically and functionally that I will overcome by bringing in a more talented tool (talented person) in my toolbox to change this or that…and it really doesn’t have to cost much to do that. In fact more of you would get business if the general public understood that. They don’t need to hire someone for $5000. They can hire someone for a couple to 10 hours at a reasonable cost.

      • Dr.Varun says

        It is less costly if you just buy domain and let your friend host for you. For me, premium version cost 700 INR. Special thanks to the guy, hosting is the real money. And for addons, i guess it’s better to leave them and focus on your content first. Once you have 20-30 posts (or had earned from adsense), go premium plugins.

  43. John says

    Why would a person select Woo Commerce instead of paying $29.95 for Shopify? By the time a person purchased the paid plugins for Woo Commerce wouldn’t it be more expensive than just getting a shopify store? Thanks.

    • WPBeginner Support says

      Hi John,

      Most WooCommerce plugins come with yearly licenses, WooCommerce itself is free. You are free to add features and extensions to your eCommerce site but you are not required to. You can control your expenses quite easily and spend as your business grows.

      Admin

  44. Pankaj Dhawan says

    Hello Syed,

    Great post as always. One thing though, for security, I am using Wordfence. I hope that is also a good plugin for the security purpose.

  45. Joe B says

    This is a very comprehensive breakdown of WordPress associated cost. Very good to see the breakdown from low cost to advance cost for ecommerce. This gives the novice user a better understanding of what WordPress is and how it can be leveraged for various types of projects as what we do. Ultimately, professional looking websites don’t have to cost a bundle.

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